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Eine halbe Millionen Besucherinnen und Besucher in der EXPERIMINTA

Integrations- und Bildungsdezernentin Sylvia Weber begrüßt 500.000ste Besucherin des Mitmach-Museums

Die Achtklässler freuten sich über die Ehre der 500.000ste Besucher zu sein.

Seit der Eröffnung im März 2011 hat sich das Science Center mit konstant 90.000 Besucherinnen und Besuchern im Jahr zu einer festen Größe in der vielfältigen Frankfurter Museumslandschaft entwickelt. Gemessen an den Besucherzahlen ist die Experiminta regelmäßig unter den Top Ten der Frankfurter Museen zu finden. Unter dem Motto „fragen, forschen und begreifen“ stellen über 120 Experimentierstationen Phänomene aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik anschaulich dar.

Besonders beeindruckt zeigt sich Sylvia Weber von einem Sprachförderprojekt, das die Experiminta in Kooperation mit dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten durchführt: „Neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler mit geringen Deutschkenntnissen eignen sich an den Lernstationen spielerisch wichtige Begriffe an. In begleitenden Workshops wird das Erlernte vertieft“, so freut sich die Integrationsdezernentin über das Engagement des Museums im Bereich Sprachförderung für Migrantinnen und Migranten.

Neben der Gratulation durch Bildungsdezernentin Sylvia Weber und Ortsvorsteher Axel Kaufmann wurden die Schülerinnen und Schüler in einer Bühnen-Show mit verblüffenden, feurigen Experimenten überrascht. Bei ihrem anschließenden Rundgang durch das Haus zeigten sich Weber und Kaufmann beeindruckt von der Fülle interessanter Angebote und lobten das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, von denen viele ehrenamtlich tätig sind.

Hans-Jörg Gudenau, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Experiminta, überreichte zum Abschluss jedem Kind ein kleines Präsent zur Erinnerung an den besonderen Tag und nutzte die Gelegenheit, um sich bei allen Freunden und Förderern des Science Centers zu bedanken. „Ohne die Unterstützung, die uns von vielen Seiten zuteilwurde und auch immer noch wird, wäre die Experiminta niemals so groß geworden.“ Gudenau lobte insbesondere die Arbeit der Ehrenamtlichen und der Angestellten. „Die positive Resonanz, die unserem Haus entgegengebracht wird, ist für unsere Mitarbeiter der Ansporn das Haus täglich weiterzuentwickeln und noch besser zu werden.“

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