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Mit Wasser experimentieren: Mainova übergibt neues Exponat für Frankfurter Science Center

Dr. Constantin H. Alsheimer (rechts) zusammen mit Dr. Ulrich Bosler vor dem neuen Wassertornado.

Dr. Ulrich Bosler: „Die EXPERIMINTA ist ein nicht mehr wegzudenkendes Mitmach-Museum in Frankfurt und hat sich mit ihren Besucherzahlen unter den Top Ten der Frankfurter Museen etabliert. Die Mainova hat dazu von Beginn an mit einer wesentlichen Anschubfinanzierung beigetragen und unterstützt uns nun mit dem Wassertornado ein weiteres Mal. Mit der neuen Experimentierstation wollen wir die zentralen Elemente der EXPERIMINTA, nämlich das Experimentieren und Begreifen, erstmals schon vor dem Haus deutlich machen.“

Dr. Constantin H. Alsheimer: „Die EXPERIMINTA macht die sogenannten MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik unmittelbar erlebbar. Mainova unterstützt das Frankfurter Science Center, weil es junge Menschen für viele zukunftsweisende Themen begeistert. Ohne gut ausgebildeten Ingenieurs- und Technikernachwuchs verlieren wir im internationalen Wettbewerb auf Dauer den Anschluss. Dies gilt besonders auch für ein technikgeprägtes Unternehmen wie das unsere.“

Über den Wasserstrudel

Das Exponat macht in der Natur vorkommende schrauben- und spiralförmige Bewegungen mittels Wasserkraft nachvollziehbar. Wer die Handkurbel an dieser Experimentierstation dreht, erlebt zwei Kräfte und sieht das formende Prinzip einer Strudelbewegung. Mit ein wenig Übung lässt sich in dem mit Wasser gefüllten Zylinder über eine Kurbel ein gut sichtbarer Wasserstrudel erzeugen. Die Wassermengen, die sich zum Trichter formieren, rotieren spiralförmig in zwei Richtungen und erzeugen ihre eigene Gegenbewegung: Während sich ein Sogtrichter nach unten bildet, steigt gegenläufig das Wasser als Gegenstrudel im Zylinder empor.

Über die Mainova AG

Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt ist Hessens größter Energieversorger und beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen erzielte mit seinen knapp 2.700 Mitarbeitern im Jahr 2015 einen Umsatz von fast 2 Milliarden Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 %) und die Münchener Thüga (24,5 %). Die übrigen Aktien (0,3 %) befinden sich im Streubesitz.

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